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Miguel Iven (Flamencogitarre) Miguel Iven
Pressestimmen

Wer sich für Flamenco interessiert, kennt auch Miguel Iven. Der Deutsche, dem ein Kritiker einmal bestätigte, er sei der beste Beweis dafür, dass ein Flamencogitarrist nicht in Andalusien geboren sein müsse, wird für seine Interpretationen überall gefeiert.

Hamburger Abendblatt

Einer der wenigen, von denen man sagen darf, hier lohnt es sich wirklich reinzuhören, ist Miguel Iven.

Gitarre aktuell

Miguel Iven fesselt das Publikum durch seine virtuose Beherrschung der Gitarre, ... eine unerschöpfliche Leidenschaft für den Flamenco ..., auch ohne musikalische Vorbildung dürfte das Konzert ein Hochgenuss gewesen sein.

Süddeutsche Zeitung

Er beherrscht alle Feinheiten der Flamencotechnik, seine Virtuosität ist aber niemals Selbstzweck. Das exklusive Gitarrenspiel äußert Schmerz, Wut, Stolz und Übermut – Leidenschaften aus der reichen Gefühlswelt des Flamencos.

Berliner Morgenpost

Er und sein Flamenco sind virtuoser, die Leidenschaften, das Verschwitzte und Bodenständige verfeinert, vergeistigt worden. Hier kam in verwandelter Form all das zum Klingen, was diese Musik ausmacht: starke Expressivität, in der die Leidenschaft ganz dicht bei zartester Melancholie angesiedelt ist, Wildheit neben Verhaltenheit, suchende, fragende Melodien neben virtuosem Spiel. Besonders bei einer Soleares zeigte sich, dass makellose Technik für ihn nur Mittel zum Zweck ist ... der zur Zeit wohl bekannteste deutsche Flamencogitarrist.

Kieler Nachrichten

Mit unglaublichem Einfühlungsvermögen und perfekter Spieltechnik zaubert er mehr als nur Musik aus seiner Gitarre, schafft zum Greifen nahe Stimmungsbilder von den Menschen und der Landschaft Andalusiens. (...) Das Konzert war bis zum Schluss von fesselnder Intensität – einer der wenigen Abende, die einem am Ende zu kurz vorkommen.

Nürnberger Zeitung

Das Feuerwerk, das Miguel Iven, führender Flamenco-Gitarrist Deutschlands, entfachte, ließ nordeuropäische Winterstimmung wie Eis in der Sonne dahinschmelzen. (...) Die Palette seiner Ausdrucksmöglichkeiten ist riesig und changiert nicht selten zwischen den Antipoden von entfesselter Leidenschaft und Melancholie, Zartheit und Wildheit, Rausch und Lethargie, Impulsivität und Kalkül. Musikalisch ist Miguel Iven ein Hexenmeister wie auch ein Liebhaber. Die Virtuosität seiner Arpeggien und Tremolos lässt ebenso erstaunen wie seine feinen Anschlagsnuancen und sein Vermögen, Tempi kunstvoll zu modulieren. ... stets erreicht er eine Vollendung und ansprechende Empfindsamkeit, der man sich unmöglich entziehen kann.

Westfalenblatt

Bei Miguel Iven klingen Flamencos eher nach großem Konzertsaal denn nach schummrigem Club. Was auch etwas mit der unbedingten Präzision von Intonation und Rhythmus zu tun hat, die Iven pflegt: Hier gibt es nichts Ungefähres oder gar Hingehudeltes, atmet auch der schnellste Lauf, die komplexeste polyphone Passage die Perfektion einer mit Akribie absolvierten Studioaufnahme. In der dennoch viel Herzblut, viel Emotion, viel Menschlichkeit stecken.

Fränkische Landeszeitung

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